Babys Schlafrythmus

Baby Gesundheit 03 März, 2008

Irgendwie haben Babys überhaupt kein Interesse, sich an das Lebenskonzept Tag-Nacht anzupassen. Warum auch? Wenn ich müde bin, schlaf ich. Wenn ich Hunger habe, esse ich und wenn ich eben spielen will, dann rufe ich nach Mama? Babys haben keine Vorstellung von Tageszeit der Schlafrythmus. Das führt zu furchtbar dunklen Ringen unter den Augen der Eltern. Aber wie helfe ich meinem Baby, zu verstehen, wann es schlafen soll und wann alle anderen wach sind?

Eine sehr gute Hilfe ist der Schlafanzug. Wenn Sie ihr Baby einfach so ins Bett legen, kann es sich nicht darauf einstellen, dass jetzt Schlafenszeit ist. Wenn Sie es jedoch ausziehen, Wickeln und den Schlafanzug anziehen, so kann dies zum festen Einschlafritual werden. Auch ein abendliches Bad vor dem Nachschlaf kann einem Baby helfen, zu verstehen: „Und jetzt gehen wir alle schlafen!“

Auch sollte es ein extra Bett für den Nachschlaf geben. Wenn die Babys tagsüber in der Wiege oder im Kinderwagen schlafen, bleibt das Bett etwas Besonderes für den Nachtschlaf. So gewöhnt sich das Baby fiel schneller an den Tag-Nacht-Rhythmus. Auch Licht spielt eine große Rolle. Wenn Sie am Tag den Raum abdunkeln, in dem das Baby schläft, kann es nicht zwischen Nacht und Tag unterscheiden. Also nutzen Sie Maßnahmen zur Abdunklung nur am Abend.

Babys Schlafraum muss das richtige „Schlafklima“ haben. Viele Eltern wärmen aus Angst vor Krankheiten das Zimmer viel zu sehr auf. Eine Temperatur von 18°C reicht vollkommen aus. Wenn Sie Angst haben, ihr Kind könnte sich aufdecken, dann benutzen Sie einen Schlafsack.

Wenn Sie diese Tipps beachten, so werden Sie schon in wenigen Wochen die Nacht zum Schlafen zurückerobert werden.

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