Gefahrenquelle Gartenteich
Baby Sicherheit 23 Februar, 2008Wenn man ein Baby hat, geht man natürlich viel öfters an die Frische Luft als zuvor. Gerade wenn das Wetter schön ist, möchte man jeden Sonnenstrahl genießen. Und wer einen Garten hat, möchte natürlich dem Baby viel Frischluft anbieten. Viele Gartenbesitzer haben natürlich auch einen Teich im Garten. Wenn das Baby noch nicht krabbeln bzw. laufen kann, stellt der Teich im Garten noch keine große Gefahr dar, höchstens dadurch, dass durch das Wasser vermehrt Stechmücken angezogen werden. Hier kann man Abhilfe schaffen, in dem man z. B. den Kinderwagen mit einem Fliegengitter schützt. Kann das Baby erst einmal krabbeln, stellt der Teich eine sehr große Gefahr dar. Durch die am Rand stehenden Pflanzen, die schön anzuschauen sind, oder auch die Fische, die im Teich sind wird das Baby regelrecht magisch angezogen. Und schnell ist es passiert und das Baby bzw. Kleinkind fällt in den Teich. Hier besteht höchste Gefahr durch Ertrinken, da die Kinder ihren Kopf nicht über Wasser halten können. Somit sollte man den Teich am besten mit einem Zaun eingrenzen und das Baby vor dem Hereinfallen schützen. Aber auch viele Pflanzen im Garten können die Sicherheit des Babys gefährden. Was viele Gartenbesitzer nicht wissen ist, dass viele Pflanzen giftig sind. Dabei reicht es schon, wenn das Baby ein Blatt abreißt und es in den Mund steckt. Das ist schnelle Hilfe angesagt. Aber nicht nur giftige Pflanzen können das Baby gefährden, sondern einige Pflanzen lösen auch eine Allergie aus, die dem Kind sehr stark zusetzen können. Es ist auch nicht einfach, herauszufinden, auf welche Pflanzen es allergisch reagiert und somit müssen viele Test durchgeführt werden, was ein Kind sehr belastet.
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