Homöopathie bei Babys
Baby Gesundheit 29 Mai, 2008Homöopathie ist eine Behandlungsart bei Krankheiten, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat. Viele Menschen greifen neben der herkömmlichen Behandlung durch die Schulmedizin auch zu homöopathischen Mitteln. Bei kleinen Wehwehchen und weniger gefährlichen Krankheiten scheinen die nebenwirkungsfreien Mittel eine echte Alternative zu Medikamenten wie Kopfschmerztabletten oder Mitteln gegen Allergien zu sein. Da liegt es nahe, auch den Jüngsten mit homöopathischen Mitteln über ihre zahlreichen, kleineren Krankheiten und Problemen zu helfen.
Doch was ist dabei zu beachten, wenn man schon Säuglingen mit homöopathischen Mitteln helfen möchte? Sind für Säuglinge ebenso unbedenklich und vielfältig anwendbar wie bei Erwachsenen? Völlig unproblematisch hat sich die Behandlung der Symptome einer Drei-Monats-Kolik erwiesen. Produkte mit Kümmelöl oder Tees aus Kümmel, Fenchel und Anis sind rein pflanzlicher Natur und können, in geringen Dosen angewandt, dem kleinen Patienten schnell Abhilfe verschaffen. Auch bei Zahnungsschwierigkeiten haben sich homöopathische Kügelchen, die sogenannten Globuli bewährt. Bei allen anderen Beschwerden gilt jedoch Vorsicht, denn bei der Verabreichung von homöopathischen Mitteln handelt es sich immer um eine Selbstverabreichung. Symptome, die länger als drei Tage anhalten, sollten aber immer von einem Kinderarzt abgeklärt werden. Denn nur ein Arzt kann sicherstellen, dass sich hinter scheinbar harmlosen Symptomen keine ernsthafte Krankheit verbirgt.
Da Säuglinge aber häufig an bekannten Problemen wie Koliken oder Zahnschmerzen leiden, bei denen die Schulmediziner nur Tipps zur Linderung geben können, ist die Anwendung von homöopathischen Mitteln durchaus sinnvoll. Sie stellen eine echte Alternative zu Schmerzzäpfchen oder ähnlichen Medikamenten dar. Auf diese Weise können Sie Ihrem kleinen Liebling völlig ohne Nebenwirkung und auf ganz natürlich Weise helfen.
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